Einbau einer stark erhöhten Einbruchhemmung

  

Oft spricht man von Einbruchschutz, doch korrekterweise müsste man von Einbruchhemmung sprechen. Denn die eingesetzten Mittel, um den Zugang zu dem geschützten Bereich zu erzwingen, werden immer ins Verhältnis gesetzt zu der dem Eindringling zur Verfügung stehenden Zeit und zu seiner Erfahrung.

In den meisten Fällen versuchen sich Einbrecher zunächst an der Tür des Gebäudes. Die Tür ist also das wichtigste Elemente der äußeren Gebäudehülle, das gesichert werden muss.

Generell sind bei der Bildung von Gebäudeabschnitten (Einbruchhemmung, Brandschutz, Schalldämmung …) immer die Gebäudeöffnungen der Schwachpunkt.

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Übrigens „arbeiten“ Einbrecher auch tagsüber!

Die Statistiken bringen es ans Licht. Einbrecher gehen nicht nur im Schutze der Dunkelheit ans Werk, sondern ebenso häufig am hellen Tag. Wenn die Bewohner außer Haus sind. Schützen Sie sich also rund um die Uhr!

Sie sollten Einbrecher nicht „einladen“!

Denken Sie daran: Das Sprichwort „Gelegenheit macht Diebe“ gilt nach wie vor! Wer mal eben das Haus verlässt und die Fenster gekippt lässt oder die Haustür nur zuzieht,, lädt zum Einbruch geradezu ein. Denn die meisten Einbrecher sind Gelegenheitstäter. Die auf Schwachpunkte am Haus aufmerksam werden.

Unsere Tipp: mechanische Türsicherung!

Etwa die Hälfte aller Einbrecher wählt die Eingangstüren zum Eindringen in die Zielräume. Typische Angriffspunkte an einer Tür sind schwache Schließbleche. Ferner vorstehende Zylinder und abschraubbare Türschilder. Laut Statistik werden die meisten Türen mit einfachsten Mitteln aufgehebelt. Machen Sie es dem Einbrecher nicht so leicht! Eine gute mechanische Sicherung kann Einbrüche wirkungsvoll verhindern. Denn Einbrecher geben recht schnell auf, wenn sie nicht binnen kurzer Zeit ins Haus gelangen.

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